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Geldanlage

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Eine vor allem in den letzten Jahren sehr bevorzugte Form der Geldanlage, gerade wenn es sich um die private Altersvorsorge oder den dauerhaften Vermögensaufbau geht, ist die Investition in Fonds geworden. Im Bereich der Investmentfondsanlage haben Anleger die Möglichkeit zwischen sehr vielen Angeboten zu wählen, die auf die aktuelle Anlagestrategie der Kunden ausgerichtet sind. In der Regel unterscheidet man im Bereich der Fondsanlage zwischen den Aktienfonds, Geldmarktfonds, offenen und geschlossenen Immobilienfonds und Rentenfonds.

Verschiedene Angebote

Das Ziel von Kapitalanlagen ist immer der Wertzuwachs. Aus diesem Grund ist ein Blick auf die eventuellen Guthabenzinsen auf jeden Fall notwendig. Wie hoch die Guthabenzinsen ausfallen, ist von der Höhe des Zinsatzes der Geldanlage und dem eingezahlten Betrag abhängig. Beim Sparbuch zum Beispiel liegen die Guthabenzinsen oft unter einem Prozent jährlich. Eine gute Rendite ist auf diese Weise beinahe nicht zu erwirtschaften. Das Tagesgeld dagegen ist neben seiner flexiblen Handhabung auch für lukrative Guthabenzinsen bekannt. Die Guthabenzinsen orientieren sich am Leitzins der Europäischen Zentralbank – EZB – , so hat der Anleger immer im Blick die Höhe seiner Guthabenzinsen. Bedeutungsvoll hohe Guthabenzinsen gelten in der Regel nur über kurze Perioden. Eine lukrativere Rendite stellen Banken mit überdurchschnittlichen, aber gemässigten Guthabenzinsen zur Verfügung, wie zum Beispiel die Tagesgeldangebote der Direktbanken.
Die Banken stellen ihren Kunden unterschiedliche Sparplan-Varianten zur Verfügung. Diese funktionieren in der Regel nach einem ähnlichen Prinzip: Je länger in den Sparplan eingezahlt wird, umso stärker wird der Kunde mit Zinsgutschriften belohnt. In diesem Fall unterscheidet man zwischen drei Haupttypen: 1. dem herkömmlichen Sparplan mit Zinstreppe, 2. dem Bonus-Sparplan und 3. dem Sparplan mit Bonus-Treppe.

Tagesgeldkonto

Das Tagesgeldkonto gehört zu den besten Geldanlagen, wenn der Kunde sich nicht für längere Zeit binden will. Die Zinsen aufs Tagesgeld sind meistens eindeutig höher als die Zinsen bei einem Sparvertrag oder beim Sparbuch. Wer jedoch die beste Rendite als Tagesgeldkunde erreichen möchte, sollte sich auf das Tagesgeldhopping einstellen: hierbei wird regelmäßig das Tagesgeldkonto gewechselt, um von den besseren Konditionen für Neukunden Nutzen zu haben.
Festgeld ist eine Anlageform, bei der Anleger frei verfügbare Mittel bei einer Bank zu einem im voraus festgelegten Zinssatz über eine fixe Periode anlegen. Die Kontoführung erfolgt kostenfrei.

Besonders attraktiv wird Festgeld, wenn man mit sinkenden Festgeld Zinsen, so wie zur Zeit, rechnen kann. Der festgelegte Zinssatz wird über die gesamte Anlagedauer gezahlt, auch wenn die Zinsen sinken. Der Anleger hat also die Möglichkeit am Beginn des Anlagezeitpunkts ganz genau auszurechnen, mit welchen Zinserträgen er kalkulieren kann.

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